Heizung FAQ

Für den Einbau eines Heizkörpers benötigen Sie ein Rohrleitungssystem, Verschraubungen und einen Thermostatkopf. Falls Sie hierzu Fragen haben, können Sie sich gerne an unser Heizungspersonal wenden, die Ihnen gerne bei der passenden Auswahl behilflich sind.

Wir empfehlen Ihnen Viege Raxifix (Presssystem), TECE-Logo (Stecksystem), Fränkische Alpex (Presssystem), Viega Kupferpress. Auch hier stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die genannten Rohrsysteme beiten Ihnen einen besseren Durchfluss sowie haben Sie einen kleineren Aufwand beim Einbau, da das Löten entfällt. Diese Rohrsysteme werden nämlich entweder durch Pressen oder Stecken miteinander verbunden und dies erleichert Ihnen die Arbeit.

Die häufigsten Ursachen, warum ein Heizkörper nicht warm wird, können sein:

  • es befindet sich Luft im Heizkörper
  • es ist ein zu geringer Wasserdruck vorhanden
  • das Thermostat-Ventil ist defekt

Sie sollten den Heizkörper entlüften und hier gehen Sie am besten wie folgt vor:

  • Sie stellen die Umwälzpumpe ab.
  • Danach warten Sie etwa eine Stunde, damit sich die Luft im Heizkörper sammeln kann.
  • Anschließend drehen Sie den Heizkörper maximal auf.
  • Nun drehen Sie mithilfe eines Entlüftungsschlüssels das Entlüftungsventil um eine viertel bis halbe Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn. Das Entlüftungsventil befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Thermostats.
  • Tipp: Halten Sie ein kleines Gefäß so nahe wie möglich unter das Ventil und haben Sie einen Lappen griffbereit.
  • Ein leichtes Zischen zeigt Ihnen an, dass die Luft aus dem Heizkörper entweicht.
  • Sobald ein konstanter Wasserstrahl aus der Öffnung fließt, war das Heizungsentlüften erfolgreich und Sie können das Entlüftungsventil wieder zudrehen.
  • Sie sollten Ihren Heizkörper regelmäßig überprüfen lassen.
  • Sie sollten Ihren Heizkörper regelmäßig entlüften, da durch “Nicht-Entlüften” die Wärmeleistung eingeschränkt ist.
  • Wir empfehlen Ihnen auf Stufe 1 durchzuheizen, denn damit verringern Sie den Verbrauch.

Als angenehm wir eine Raumtemperatur von ca. 20 bis 25 Grad Celcius bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 60 bis 70 Prozent empfunden.

Unsere angegliederte Montagefirma – Bamberger Montageservice GmbH – hilft Ihnen gerne und zuverlässig beim Einbau Ihrer neuen Heizungsanlage. Hierfür sprechen Sie einfach unser Heizungspersonal an, die helfen Ihnen gerne weiter.

Pellets werden aus Restholz (Sägespäne) der Sägeindustrie zu kleinen, zylinderförmigen Pellets unter hohem Druck gepresst.

Pellets haben einen extrem niedrigen Wasser- und Energiegehalt und Brennwert.

Zum Vergleich:

  • 2 Kilo Pellets entsprechen etwa 1 Liter Öl.
  • 1 m³ Pellets entsprechen 320 Liter Öl.

Pellets haben einen Heizwert von 4,8 kwH (Kilowattstunden) pro Kilogramm Pellets.

  • Das Heizen ist umweltfreundlich.
  • Es ist die Kombination mit Holz möglich.
  • Die Heizmöglichkeit bringt niedrige Betriebskosten mit sich.

Bei trockener Lagerung sind Pellets unbegrenzt lagerbar.

Pellets werden mittlererweile in ganz Deutschland produziert. Darüber hinaus ist Deutschland derzeit auch das Land mit der höchsten Produktionsrate.

 

Eine moderne Ölheizung benötigt für Brenner, Kessel und Regelung etwa 1 Quadratmeter Platz, während ein Öltank etwas mehr als 4 Quadratmeter beansprucht.

Die Heizungsanlage sollte jährlich gewartet werdenn, denn ein nicht überprüfter Heizkessel kann bis zu 10 Prozent mehr Energie verbrauchen.

Es wird empfohlen einen Kessel der älter als 15 Jahre ist, gegen ein Öl-Brennwertgerät auszutauschen.

Die Brennwerttechnik ist eine der effizientesten Heizmethoden.

Die Brennwerttechnik erhöht den Wirkungsgrad der Verbrennung von Erdgas und Heizöl. Durch diese technische Maßnahme wird der Wasserdampf in Abgasen kondensiert und die darin latent enthaltene Wärme zurückgewonnen und für die Beheizung genutzt.

Mithilfe dieser Technik ist es möglich, einen größeren Nutzen aus dem Brennstoff herauszuholen. Im Vergleich zu Standardkesseln lassen sich bis zu 30 Prozent einsparen.

Gas- und Brennwerttechnik sind gleich effizient, da die Effizienz nicht vom Brennstoff bestimmt wird, sondern von der Technik.


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