Heizungsratgeber A-Z — P

Bei einer Pelletheizung handelt es sich um eine Heizung, in deren Heizungskessel Holzpellets verfeuert werden. Mittels Zuführeinrichtungen werden die Holzpellets automatisch und bedarfsgemäß in die Brennkammer zugeführt und das Wasser aus dem Heizkreislauf im Kessel erwärmt. Ein zusätzlicher Warmwasserspeicher ist hier sinnvoll, um die erzeugte Wärme bis zur Wärmeanforderung zu speichern.

Die heutigen Zentralheizungen mit Holzpellets zählen zu den erneuerbaren Energien und werden dementsprechend auch von der BAFA gefördert.

Der pH-Wert gibt an, wie sauer bzw. basisch eine Substanz reagiert. pH-Werte unter 7 zeigen eine saure Reaktion an, über 7 ist die Lösung basisch.

Kondensat aus Brennwertfeuerstätten ist immer sauer, weshalb in einigen Fällen eine Neutralisation gefordert wird. Oberflächen, auf denen Schimmelpilze wachsen, haben in der Regel einen pH-Wert unter 9. Schimmel lässt sich durch einen hohen ph-Wert des Anstriches über 10 vermeiden.

Plattenheizkörper werden aus Stahlblechen gefertigt, die in Hochdruckpressen profiliert und per Widerstandsschweißverfahren verbunden werden. Sie sind mit Heizmitteltemperaturen bis maximal 120 Grad Celcius betreibbar. Die Druckstufe ist im Allgemeinen ND 10 (Nenndruck 10 bar).

Es gibt Plattenheizkörper mit glatten und profilierten Platten und mit oder ohne Konvektorbleche. Plattenheizkörper werden ein- oder mehrreihig hergestellt.

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